Budapest bei Nacht

 

Die große Markthalle

Die größte ihrer Art in Budapest. Das prunkvolle, über 100 Jahre alte Gebäude, hat 3 Stockwerke und ist voll bestückt mit Verkaufsständen. Das Angebot umfasst Gemüse und Obst, Fisch, Fleisch, Käse, Gewürze und Kräuter, Spirituosen und einheimische Weine. Was nicht fehlen darf sind Accessoires und Souvenirs in Hülle und Fülle, schließlich wird der Markt auch von Touristen besucht. Schmackhaft fand ich ein Restaurant, dass einheimische Speisen wie etwa "Lángos" anbietet. Am besten, man bestellt ein "Frühstück Total" und bedient sich am Büffet. Die Teller werden regelmäßig abgeräumt!

 

Burgberg / Schlossberg

Der meistbesuchte und wohl auch der schönste Teil Budapests. Der königliche Palast, Museen, Bibliothek, die Matthiaskirche, die Fischerbastei mit einzigartigen Statuen, alles so dicht beieinander, dass für die größten Attraktionen der Stadt ein Tag nicht ausreicht, oder man verzichtet auf den Fotoapparat.
Die Fotografien entstanden vom Burgpalast aus. Das Panorama über die Donau in den Stadtteil Pest ist berauschend. Sehenswürdigkeiten soweit das Auge reicht...

 

Die Elisabethbrücke

Den Namen verdankt die Brücke Elisabeth, der Habsburger Königin und Ehefrau Franz-Josef I. Am Ende des Zweiten Weltkrieges massiv bombardiert wurde sie erst nach zwei Jahrzehnten nach der Zerstörung original und an gleicher Stelle neu gebaut, um den Gellértberg (Buda) wieder mit der Pestseite zu verbinden.
 
 

 

Der Gellértberg

Einer der romantischsten Orte Budapests. Von der Zitadelle aus hat man den besten Blick über die Donau. Mein Tipp: Eine gute Flasche Wein, ein paar Gläser und Ihre Liebsten - oder - schönes Wetter und eine Kamera, volle Akkus und eine leere Speicherkarte.

 

 

 

 

Die Kettenbrücke

Die 375 Meter lange und 16 Meter breite Budapester Kettenbrücke war die erste der Stadt. Die wohl berühmteste Überquerung der Donau verbindet die breiten Boulevards der Pest-Seite im Osten mit dem barocken Buda auf dem westlichen Flussufer. Mit dieser Vereinigung der Stadtteile war sie Ende des 19. Jahrhunderts indirekt für den schnellen Aufschwung zu einer Großstadt verantwortlich.

 

 

Das Parlament

Die Regierungen der EU könnten Ihren Platz darin finden. Es ist der Sitz des ungarischen Parlaments. 268 Meter lang, 123 Meter breit. Neben der St. Stephans-Basilika mit 96 Meter das höchste Gebäude von Budapest. Direkt an der Donau gelegen ist es das Wahrzeichen der Stadt. Die Fassade besteht aus neogotischen Elementen, mit den zahlreichen Giebel und 365 Türmchen erhält sie Ihre besondere Charakteristik.
Es besitzt 10 Innenhöfe, 13 Personen- und Lastenaufzüge, 27 Eingänge, 29 Treppenhäuser, 691 Räume (darunter mehr als 200 Räume für offizielle Anlässe und Empfänge) und soviel Türmchen wie Tage im Jahr, 365!

Fazit meiner Foto-Tour durch Budapest, der Metropole an der Donau:
Die Stadt - Absolut Empfehlenswert
Das Wetter - Der Oktober ist nicht immer golden, zugegeben manchmal schlimmer.

 

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